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Allergologie

Good
Allergy Practice

Heuschnupfen
Behandlung Heuschnupfen
Artikel: Pollenallergie, klinische Aspekte
Teil 1
Artikel: Pollenallergie Diagnostik und Therapie Teil
2
Diagnostik
Anamnese
Hauttest
Serologie
Eosinophilie
Differentialdiagnose
Therapie Pollenallergie
Medikamentöse Behandl.
H1-Rezeptorenblocker
Intranasale Kortikoide
Mastzellstabilisatoren
Leuktrien-Antagonsisten
Immuntherapie
SIT-Optionen
sublinguale SIT
Effektivität der subcutanen SIT
Sicherheit und NW der SIT
Schwangerschaft und SIT
sublinguale SIT
neue Aspekte in der Therapie
WHO-Positionspapier Immuntherapie

Hausstaubmilben-
Allergie
Insektenallergie
Tierallergie
Neurodermitis
Kontaktekzem
Cortison
Asthma
Allergisch auf
die Umwelt?

Laktoseintoleranz
Histaminintoleranz

Bioresonanz

Sinnlose
Allergietests

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Pollenallergie: Diagnostik und Therapie Teil 2
Caroline Dürr, Samuel Heimgartner, Regula
Gehrig, Marco Caversaccio, Arthur Helbling
Schweiz. Med Forum 2008,8(14):253-257

I Die
Bedeutung der Pollenallergie für Gesundheit und Lebensqualität im
Longitudinalverlauf eines Allergikers wird oft unterschätzt, und daher
kommt der korrekten Diagnose und der Therapie eine wichtige Rolle zu.
Diagnostik der Pollenallergie
Anamnese
Das ärztliche Gespräch ist der wichtigste Baustein in der Abklärung
einer Allergie, so auch bei der Pollenallergie (Tab. 1). Der Schlüssel zur
Diagnose eines «Heuschnupfens» ist nicht die Hauttestung oder die
Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper gegen Pollenallergene, sondern die
Anamnese. Im Allgemeinen können die für die Symptomatik relevanten Pollen
aufgrund des jahreszeitlichen Auftretens vermutet werden. Das Gespräch
allein hilft, zwischen einer im Hauttest oder serologisch zufällig
entdeckten und einer klinisch relevanten Sensibilisierung zu unterscheiden.
Der Zeitaufwand für eine gründliche allergologische Anamnese mit Hinblick
auf eine Pollenallergie liegt bei rund 15 Minuten. Allergie-Fragebogen
ersetzen die Anamnese nicht, sondern dienen lediglich als Hilfsmittel.
Der Hauttest
Die allergologische Standarduntersuchung bei Verdacht
auf ein IgE-vermitteltes Geschehen wie der Pollenallergie ist der Pricktest.
Eine kommerzielle Allergenlösung wird auf die Haut des Vorderarms
getropft. Mit einer standardisierten Lanzette oder einer feinen Nadel wird
die Dermis durch den Tropfen hindurch angestochen («geprickt»), so dass das
Allergen durch die Dermis an die Mastzellen gelangt. Falls sich an der
Oberfläche der Mastzelle spezifische IgE-Antikörper gegen die Proteine der
Allergenlösung befinden, wird durch Kreuzvernetzung der IgEs mit dem
Allergen die Degranulation der Mastzelle ausgelöst. Die freigesetzten
Mediatoren wie Histamin führen zur Vasodilatation und Plasmaextravasation
mit Ausbildung einer Quaddel. Eine Hautreaktion muss immer anhand von
Kontrolltests (positive Kontrolle mit Histamin/Codein, negative Kontrolle
durch NaCl oder Lösungsmittel) beurteilt werden.

Die Serologie
Der klassische Test zum Nachweis spezifischer
IgE-Antikörper ist der Radioallergosorbent-Test (RAST). Sensitivere Methoden
verwenden nicht mehr radioaktiv-, sondern enzym- oder fluores-zeinmarkierte
Antikörper. Im Gegensatz zum Hauttest werden bei den spezifischen
Antikörperbestimmungen nur freie, im Blut zirkulierende, nichtgebundene
IgE-Antikörper gemessen. Die serologische Bestimmung sollte daher nicht als
Screeningmethode verwendet, sondern gezielt z.B. zur Indikationsstellung
einer spezifischen Immuntherapie (SIT) eingesetzt werden. Die Analyse eines
einzelnen Allergens ist, unabhängig von der Qualität, fast so teuer wie
zwanzig einzelne Pricktests. Falls keine Hauttests durchführbar sind (z.B.
generalisierte Dermatosen, Urticaria factitia), können multispezifische
IgE-Tests (z.B. Sxl, Phadiatop), aufweichen sich die wichtigsten z.B.
saisonalen Inhalationsallergene befinden, veranlasst werden. Andere Tests
wie IgG-4-Messungen und zelluläre Tests wie der
Cellular-Antigen-Stimulationstest (CAST) sind bei einer Pollenallergie
nutzlos.
Die Bestimmung des Gesamt-IgE ist bezüglich
allergischer Erkrankungen weder genügend spezifisch noch ausreichend
sensitiv, um als Screeningmethode eingesetzt zu werden. Ein hohes
Gesamt-IgE bekräftigt einzig eine atopische Diathese. Nicht wenige
Patienten mit einer Pollenallergie, selbst mit Asthma, weisen ein normales
Gesamt-IgE auf.

Eosinophilie
Die allergische Erkrankung ist eine Systemerkrankung.
Dabei sind nebst den Mastzellen auch Entzündungszellen, wie die
Eosinophilen, in der Pathogenese mitbeteiligt. In unseren Breitengraden ist
eine milde Eosinophilie (0,4-1,0 G/L) meist ein Hinweis auf eine Atopie und
widerspiegelt oft den aktuellen Kontakt mit einem Inhalationsallergen. Daher
kann die Bestimmung der Eosinophilen aus dem Blut, der Aktivierungsmarker
ECP (eosinophiles kationisches Protein) und möglicherweise auch die
Stickoxid-Bestimmung in der Ausatemluft (exhaled nitric oxid, eNO) Hinweise
auf das Ausmass und den Verlauf einer Inhalationsallergie geben [1]. Für
die Pollenallergie, deren Diagnose sich primär aus der Anamnese mit
wiederholter saisonaler Klinik und dem In-vitro- oder In-vivo-Nachweis einer
Sensibilisierung auf Pollen ergibt, sind diese Untersuchungen für die Praxis
meist nicht erforderlich.
Differentialdiagnose: Nicht-allergische
Rhinosinusitis
Grundsätzlich kann die Rhinitis in eine allergische und
nichtallergische Rhinosinusitis unterteilt werden (Tab. 2 ©). Die Symptome
der einzelnen Formen sind im Wesentlichen identisch. Deswegen ist eine
Zuordnung aufgrund der Symptomatik schwierig. Im Gegensatz zur allergischen
liegt der nichtallergischen Rhinosinusitis keine IgE-vermittelte Pathologie
zugrunde. Sie geht somit selten mit anderen Symptomen wie Konjunktivitis
oder Asthma einher.
Therapie der Pollenallergie
Die wirksamste Behandlung jeder Allergie - also auch der Pollenallergie -
ist das Meiden des auslösenden Agens bzw. der Allergenquelle. Da dies bei
der Pollenallergie kaum realisierbar ist, stehen de facto zwei
Behandlungsoptionen im Raum; erstens die symptomatische Therapie und
zweitens die spezifische Immuntherapie. Entscheidend für den Erfolg einer
symptomatischen Therapie ist, dass die antiallergischen Medikamente bei
Auftreten der typischen Beschwerden nicht bedarfsmässig, sondern
konsequent und regelmässig bis zum Ende einer Blühphase eingenommen werden.
Wenn dies nicht befolgt wird, brechen Symptome durch, und die Medikamente
werden als nicht wirksam beurteilt und abgesetzt. Das Versagen einer
symptomatischen Behandlung basiert nicht selten auf einer ungenügenden
Aufklärung des Patienten.
Medikamentöse Behandlung
H1-Rezeptorenblocker
Antihistaminika blockieren kompetitiv die Wirkung des aus den
Mastzellen freigesetzten Histamins. Entsprechend ihrer Selektivität werden
sie in H1-, H2-, H3- und H4-Rezeptorenblocker unterteilt. Derzeit haben bei
der Pollenallergie lediglich H1-Antihistaminika eine therapeutische
Bedeutung. Der Einsatz der Antihistaminika ist vor allem bei akuten
Symptomen effektiv (Tab. 3 ©). Antihistaminika der zweiten Generation
unterscheiden sich von jenen der ersten durch eine schlechtere (bis
fehlende) ZNS-Gängigkeit, sodass sie kaum sedierende Eigenschaften haben und
daher die Verkehrstauglichkeit nicht kompromittieren. Bei isolierten
Organmanifestationen einer Pollenallergie können nebst systemischen
Präparaten auch topische Produkte für Nasen- oder Augenschleimhaut
verwendet werden [2].
Intranasale Kortikosteroide
Die topischen Nasenkortikosteroide sind bei Kindern wie auch bei
Erwachsenen mit einer Pollenallergie sehr wirksam. Sie haben eine direkte
Wirkung auf die durch den allergischen Prozess ausgelöste entzündlich
veränderte Nasenschleimhaut. Speziell effektiv sind sie bei Vorliegen einer
Nasenatmungsbehinderung und gelten bei dieser Symptomatologie als Medikament
der Wahl. Intranasale Kortikosteroide können auch vor Beginn einer
Blühperiode wirksam eingesetzt werden, wobei sie über die ganze Dauer der
Blühsaison angewendet werden sollten. Eine Metaanalyse ergab, dass
intranasale Kortikosteroide einen besseren Therapieeffekt auf die
allergische Konjunktivitis ausübten als orale Antihistaminika [3]. Bei
Patienten mit saisonalem Begleitasthma kann die Verwendung eines topischen
Nasenkortikosteroids zu einer Abnahme der pulmonal-respiratorischen
Beschwerden führen.
Mastzellstabilisatoren (Cromone)
Seit Jahren werden Mastzellstabilisatoren zur Behandlung der
Pollenallergie eingesetzt, obgleich deren Wirkungsweise nicht vollständig
geklärt ist. Die Wirkstoffgruppe der Cromone umfasst die Cromoglicinsäure (DNCG)
und Nedocromil. Beide werden praktisch nicht resorbiert und stehen daher
nur als lokale Therapeutika zur Verfügung. Cromone haben nur eine
prophylaktische Wirkung, das heisst, sie müssen immer vor einem
Allergenkontakt angewendet werden. Anschliessend sind sie während der
gesamten Pollensaison regelmässig vier- bis sechsmal täglich auf Augen- und
Nasenschleimhaut zu applizieren. Dies stellt die Patienten-Compliance oft
auf die Probe. Cromone sind nebenwirkungsarm und können problemlos in der
Schwangerschaft verabreicht werden.
Leukotrienrezeptor-Antagonisten
Obwohl ursprünglich als Asthmamedikamente entwickelt,
gewinnen die Leukotrienrezeptor-Anta-gonisten auch in der Behandlung der
allergischen Rhinitis an Bedeutung. In der Schweiz ist Mon-telukast seit
2003 für die Behandlung der allergischen saisonalen- wie auch der
perennialen Rhinokonjunktivitis zugelassen. Als Monotherapeutika sind die
Leukotrienrezeptor-Antagonisten sowohl den oralen Antihistaminika wie auch
den intranasalen Kortikosteroiden unterlegen und daher als
Firstline-Therapie wenig sinnvoll. Bei Kombinationsbehandlungen mit
Antihistaminika oder mit intranasalen Kortikosteroiden kann indes eine
synergistische Wirkung erzielt werden. Gerade bei Patienten mit allergischer
Rhinokonjunktivitis und Anzeichen eines Etagenwechsels (Asthma) stellt der
Einsatz von Leukotrienantagonisten eine gute Basistherapie dar [4].

Spezifische Immuntherapie
Unter spezifischer Immuntherapie (SIT) wird die
antigen-/allergenspezifische Beeinflussung des Immunsystems mit dem Ziel
einer Toleranzinduktion bezeichnet. Nach der Therapie resultiert bei
erneutem Kontakt mit dem Allergen keine oder nur eine verminderte Abfolge
der allergischen Reaktion. Auch wenn durch Arbeitsgruppen vom Swiss
Institute of Allergy and Asthma Research (SIAF) in Davos neue Erkenntnisse
gewonnen wurden ist der genaue Mechanismus der SIT weiterhin noch unbekannt
[5]. Die SIT ist auch heute noch die einzige kausale Behandlungsform
allergischer Krankheiten. In einer kürzlich publizierten Studie konnte
gezeigt werden, dass bei Pollenallergikern der therapeutische Effekt nach
einer drei- bis vierjährigen SIT-Behandlung sieben bis zehn Jahre anhält
[6]. Die Indikation zur SIT - auch bei einer Pollenallergie - soll durch
einen Allergologen gestellt werden. Die Durchführung hingegen kann beim
Hausarzt erfolgen, sofern dieser über genügend Kenntnisse in der Handhabung
der SIT, über Nebenwirkungen und deren Behandlung verfügt (Tab. 4 ©).
SIT-Optionen
Prinzipiell kann zwischen zwei Applikationsformen, der Injektions- und
der oralen bzw. sublingualen Form unterschieden werden. Die durchgehend
ganzjährige SIT ist die etablierteste Form. Sie besteht in einer
Aufdosierungs- und in einer Erhaltungsphase. Es existieren diverse
Aufdosierungsschemata, wobei in der Praxis gewöhnlich das konventionelle
Schema verwendet wird: Nach wöchentlichen Injektionen über zwölf bis
vierzehn Wochen wird auf die monatliche Erhaltungsdosis für drei bis vier
Jahre übergegangen. Alternativ zu dieser perennialen SIT-Form kann bei
Pollenallergien auf die präsaisonale oder subkutane Kurzzeit-Immuntherapie
ausgewichen werden. Diese Therapie kann bei Kindern oder bei
Kurzentschlossenen durchaus erfolgversprechend eingesetzt werden. Dabei
erhalten die Patienten präsaisonal sechs bis acht Injektionen in
wöchentlichen Abständen. Diese SIT-Variante kann über drei bis vier Jahre
repetiert werden.
Effektivität der subkutanen SIT
Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der SIT mit Pollenextrakten.
Im Allgemeinen wird von 80% Effektivität ausgegangen. Die SIT sollte nicht
als Monotherapie verwendet werden, sondern in Kombination mit einer
symptomatischen Therapie. Sofern korrekt indiziert, ist die SIT auch bei
Asthma, speziell beim Pollenasthma, erfolgversprechend. Die Mehrheit der
SIT-Behandelten gibt an, einerseits eine klare Verkürzung der
Beschwerdedauer und andererseits eine deutliche Abnahme der Intensität der
Rhinokonjunktivitis oder des Asthmas zu haben. Einige Patienten verspüren
nach einer drei bis vierjährigen Behandlung keine pollenallergischen
Beschwerden mehr.
Sicherheit und Nebenwirkungen der SIT
Die SIT wird in der Regel gut vertragen. Lokale Schwellungen sind zwar
häufig, können jedoch mittels Kälteapplikation (Coldpack) gelindert werden.
Allergische Nebenwirkungen (Rhinokonjunktivitis, generalisierte Urtikaria,
Bronchospasmus) sind relativ selten (0,025-0,5%) und treten häufiger
während der Aufdosierungsphase auf. Oft finden sich Co-Faktoren, welche die
Reaktionsbereitschaft begünstigt haben (viraler Infekt, Stress, physische
Anstrengung). Wichtig ist, dass nach jeder Allgemeinreaktion die SIT-Dosis
reduziert wird. Bei instabilem Asthma kann durch die SIT eine bronchiale
Obstruktion ausgelöst werden. Daher ist die SIT bei Patienten mit einem
nicht kontrollierten Asthma keine therapeutische Option. Die
prophylaktische Gabe eines Antihistaminikums vor einer Injektion ist nicht
nötig, zumal dadurch schwere Allgemeinreaktionen nicht verhindert werden
können. Dennoch können die lokalen Schwellungen und der Juckreiz - vor
allem in der Einleitungsphase - damit eingedämmt werden.

Schwangerschaft und SIT
Während einer Schwangerschaft oder wenn eine solche geplant ist, sollte
keine SIT eingeleitet werden. Bei erreichter Erhaltungsdosis und guter
Toleranz kann die SIT jedoch während der ganzen Schwangerschaft
weitergeführt werden.
Sublinguale Immuntherapie (SLIT)
In den letzten Jahren hat sich die sublinguale Immuntherapie (SLIT) in
einigen benachbarten Ländern zu einer alternativen Applikationsform
gegenüber der subkutanen SIT gemausert. Diverse Metaanalysen dokumentieren
zwar eine Wirksamkeit der SLIT bei Erwachsenen mit allergischer Rhinitis
für saisonale und perenniale Allergene wie Pollen und Hausstaubmilben. Im
Vergleich zur subkutanen SIT ist die SLIT jedoch weniger effektiv. Die in
der Schweiz zugelassene Dosierung liegt deutlich unter der durch
Studiendaten ermittelten und empfohlenen Dosis. Viele Fragen wie die
Wirksamkeit bei Kindern, die Wirkung auf das allergische Asthma und
Langzeitdaten der SLIT sind noch offen. Zusätzlich zu dieser Ungewissheit
gilt es zu bedenken, dass die Kosten der SLIT, die nicht ärztlich
kontrolliert verabreicht wird, rund dreimal so hoch sind wie eine
ganzjährige SIT [7].
Neue Aspekte in der Therapie der Pollenallergie
Grazax® ist die erste spezifische «Impf-Tablette» zur Behandlung einer
Gräserpollenallergie. Dieses Präparat enthält molekular standardisierte
Gräserpollenallergene, die nach Platzierung der Tablette unter der Zunge
von der Mundschleimhaut aufgenommen werden. Es handelt sich um eine
Therapie, die der Patient zu Hause selbst durchführt - analog zur SLIT. Im
Herbst 2006 wurde Grazax® im gesamten EU-Raum registriert und im November in
Deutschland als erstem Land lanciert. Grazax® ist seit Ende Juni 2007
ebenfalls in der Schweiz registriert. Grazax® hat seine therapeutische
Wirksamkeit im bisher grössten SIT-Entwicklungsprogramm an über 2400
Patienten unter Beweis gestellt; 82% der Patienten hatten im Vergleich zur
Vorsaison weniger Symptome [8]. Auch wenn in klinischen Studien
viel versprechend, muss sich Grazax® im Alltag zunächst noch bewähren.
Literatur siehe
Orginalartikel

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